2. Februar 2012
Ziemlich beste Freunde
Der arbeitslose und frisch aus dem Knast entlassene Driss
bewirbt sich pro forma als Pfleger beim querschnittsgelähmten reichen Erbe Philippe, um den Stempel für die Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Gegen jede Vernunft engagiert ihn der reiche Aristokrat, weil er spürt, dass dieser farbige Junge aus der Banlieue ihm nicht mit Mitleid begegnet. Statt mit dem Behindertenauto düsen die beiden bald mit dem Maserati durch Paris, rauchen Joints, laden schon mal zu einer Orgie ein. Beide respektieren sich, und Philippe gewinnt neue Kraft für das, was ihm vom Leben bleibt.
Fazit: Ein wahnsinns Film über Freundschaft, so witzig und bewegend, dass man es schwer erklären kann.
Ich hab so oft gehört, dass es sich lohnt in den Film zu gehen und selbst meine Mutter, die sonst nicht so der Kino-Mensch ist, war begeistert. Also hab ich mich auch mal getraut und es hat sich gelohnt. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte das schleunigst nachholen!
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